Reisedokumentationen

 


Seit einigen Jahren dokumentiert die MR-Filmproduktion exotische Reisen - oftmals in Schwellen- und Entwicklungsländern. Dort entstehen unter teilweise abenteuerlichen Umständen professionelle Dokumentarfilme, welche stets sehr nahe an die Menschen und deren Lebensumstände heran führen.

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So entstand 2010 eine fesselnde Reportage ans Horn von Afrika, mehr als 4000 Kilometer quer durch Äthiopien - ein Trip von Tana-See, über die alte Kaiserstadt Gondar zum "Dach Afrikas" ins Semien-Gebirge. Danach in die heilige Stadt Axxum, Über das UNESCO-Weltkulturerbe der Felskirchen von Lalibela bis hinunter zu den Seen im großen Ostafrikanischen Grabenbruch mit der faszinierenden Tierwelt und den ethnischen Minderheiten.


2011 drehten die beiden Kameraleute vier Wochen inkognito in Myanmar, denn Journalisten erhalten keinen Zutritt in das von einer Militäjunta regierte Land. Mit dem Zug, auf offenen LKWs, dem Fahrrad oder auch auf Holzschiffen legte das Filmteam an die 4.500 Kilometer zurück und porträtierte neben der Vielfalt der buddhistischen Glaubenswelt auch das Leben der Bergstämme, der Fischer am Golf von Bengalen, der einfachen Leute auf dem Land und der "Giraffenhalsfrauen" vom Stamme der Padaung.

 

2012 weilten die beiden Kameraleute vier Wochen in Kamerun und realisierten dabei eine Fotoausstellung und einen 45 minütigen Reisebericht. Dabei bereisten sie das Land an die 5000 Kilometer mit Bus, Zug und PKW. Die Rundreise führte bis hinauf an den Tschadsee, zur Grenze zum Tschad an den Maga See, in die Berge von Rhumsiki zum Stamm der Kapsiki, dann Richtung Süden. Mit Einbäumen wurden die Pygmäen im tropischen Regenwald einige Tage lang besucht und porträtiert. Nach Aufenthalt im Süden und dem Entdecken alten deutschen Kolonialerbes ging es in den Westen - ins Grassland. Entstanden sind eindrucksvolle Aufnahmen aus dem "Land der Krabben“ wie es die Portugiesen einst nannten. Im November/Dezember produzierte die MR-Filmproduktion einen Dok.-Film über die Resozialisierung ehemaliger Kindersoldaten im Norden Ugandas, in Gulu und Anaka. Bewegende Interviews und Bilder zeigen einen der ärmsten Landstrichen Zentralafrikas, in welchem 20 Jahre Bürgerkrieg die Menschen und deren Alltag bis heute prägt.

 

2013 fuhren die beiden Kameraleute/Fotografen an die 5.500 Kilometer durch Namibia, Botswana und Zimbabwe. Hier ging es vor allem um die "Faszination Afrika" - so auch der Titel der gleichnamigen Multivisions-Show. Tiere, Nationalparks und Kolonialgeschichte sind die Hauptpfeiler des Filmes bzw. Vortrages. Dabei waren das Okavango-Delta, der Mdumu und Chobe-Nationalpark, die beeindruckenden Victoria-Wasserfälle, die Etosha Pfanne und die Namib-Wüste einige der faszinierenden Teilziele.

 

Im Jahr 2014 führten die Dreharbeiten zu einer Reisedokumentation die Kameraleute fast 5.500 Kilometer quer durch das westliche Afrika. In den drei Ländern Burkina Faso, Togo und Benin bildete die Voodoo- und Fetischkultur den Handlungsstrang des 60 minütigen Filmes. Dazu kommen ethnische Minderheiten mit beeindruckenden Wohnsiedlungen, das größte Pfahlbaudorf ganz Afrikas – Ganivè und deutsches Kolonialerbe. Im gleichen Jahr ging es zu Dritt mit dem Allrad-Jeep die alte Weihrauchstraße im Oman entlang. Der Film „Märchenhafter Oman – Wadis, Wüsten, Weihrauchbäume“ folgt den Spuren Sindbad des Seefahrers, zeigt die wichtigsten der alten Lehmforts aus portugisischer Zeit und fängt die Gebirgslandschaften und Wüsten des Sultanates in beeindruckenden Bildern ein.

Das Jahr 2015 begann mit einem Auftragswerk des HKI Jena über Termiten in Südafrika. Zusammen mit einem Team von Wissenschaftlern aus fünf Ländern dokumentieren wir Forschungsarbeiten an der University of Pretoria und im Umfeld. Anschließend proträtieren wir das Leben der Menschen in Swaziland, fahren die dritt-steilste Bergstrasse der Welt – den Sani Pass – hoch und lernen die einfachen Ackerbauern im Königreich Lesotho kennen.

 

Im Jahr 2016 fanden zwei Touren durch Polen Niederschlag in einem 60 Minuten-Film. Von Schlesien, dem Riesengebirge nach Krakau, über die Hohe Tatra zu den Masuren, entlang der Ostseeküste bis nach Breslau dokumentierten wir eine einzigartige Geschichtslandschaft im Herzen Europas.

 

Im Jahr 2017 drehten wir mehrfach für Reisefilme, so beispielsweise in Rumänien. Insgesamt weilten wir dreimal in diesem faszinierendem Balkanland und besuchten fast alle Regionen. Faszinierende Filmaufnahmen über Menschen und kulturhistorische Kostbarkeiten und viele herzliche Begegnungen belohnten uns.
Mehr als 5.000 Kilometer bereisten wir mit dem Allrad Marokko und produzierten einen Stundenfilm. Die Königsstädte sind ebenso im Dok.-Film wie das Atlasgebirge, die Atlantikküste mit Essaouira, natürlich Marrakesch und viele weitere Highlights das inspirierenden arabischen Landes.

Im Jahr 2016 fanden zwei Touren durch Polen Niederschlag in einem 60 Minuten-Film. Von Schlesien, dem Riesengebirge nach Krakau, über die Hohe Tatra zu den Masuren, entlang der Ostseeküste bis nach Breslau dokumentierten wir eine einzigartige Geschichtslandschaft im Herzen Europas.

Im Jahr 2017 drehten wir mehrfach für Reisefilme, so beispielsweise in Rumänien. Insgesamt weilten wir dreimal in diesem faszinierendem Balkanland und besuchten fast alle Regionen.
Faszinierende Filmaufnahmen über Menschen und kulturhistorische Kostbarkeiten und viele herzliche Begegnungen belohnten uns.
Mehr als 5.000 Kilometer bereisten wir mit dem Allrad Marokko und produzierten einen Stundenfilm. Die Königsstädte sind ebenso im Dok.-Film wie das Atlasgebirge, die Atlantikküste mit Essaouira, natürlich Marrakesch und viele weitere Highlights das inspirierenden arabischen Landes.


Im Jahr 2018 drehten wir in Uganda und im Oman. Dazu kamen Baudokumentationen in Polen und Tschechien.
Eine Reise in den Oman , diesmal entlang der Küstenstrasse und quer mehr als 1.000 km durch die Wüste führte die dreiwöchige Route – Gastfreundschaft pur und faszinierende Landschaften die Überschrift.

Das Jahr 2019 begann mit einer ausgibigen Reise zu den Highlights Ugandas, incl. Eines Gorillatrekkings, Schimpansenreservat, Nashorn Resort und der meisten Nationalparks – einfach um die schöne Seite Ugandas kennen zulernen.
Im April flogen wir gemeinsam mit Axel Brümmer und 13 Jugendlichen ins südamerikanische Bolivien. Wir betreuten die sozialen Projekte von GlobalSocial-network, beispielsweise Waisenkinder, Down Syndrom Kinder und versorgten Strassenkinder mit Essen. Ein Film über die sozialen Erfahrungen der deutschen Jugendlichen krönte die Reise.
Im September produzierten wir mehrere Kurzfilme über Europas wilden Osten – über Albanien. Ein fast noch unentdecktes Land voller Schönheit und sehr ursprünglich.
Zum Jahresende ging es wieder auf Reise mit Axel Brümmer – nach Brasilien. Zusammen mit zwei Schülerinnen aus Deutschland wohnten wir in der Favela, pflnazten mehr als 500 Bäume im Regenwald, sammelten dort Müll und erlebten viel soziale Wärme – der Film berichtet davon.

Das Jahr 2020 begann sher vielversprechend. Wieder mit unserem engen Freund Axel Brümmer und zwei Jugendlichen besuchten wir Uganda. Diesmal brachten wir viele Spendengelder mit – dafür stellten wir sechs 10.000 Liter Wassertanks auf, schenkten mehr als 800 Mädchen Hygieneartikel, pflanzten mehr als 350 Mango- und Papayabäume, gründeten GlobalSocial Uganda.
Dann kam CORONA – alle Projekte liegen auf Eis. Die Menschen hungern in unseren Projekten und wir von GlobalSocial-network leisten Soforthilfe mit Lebensmitteln und Handwaschbecken + Desinfektionsmitteln.